Wie hoch sind die Kosten einer Osmoseanlage

Welche Modelle sind im Handel? Es gibt elektrische Osmosegeräte für den kleineren Haushalt. Sie gelten allerdings als unkomfortabel, weil der Wassertank per Hand aufzufüllen ist. Diese Geräte sind heute nicht das Thema. 
Interessanter dagegen sind zwei andere Arten der Osmose-Anlagen. Beide werden geradewegs an das Hauswassernetz installiert, der Tank wird somit automatisch nachgefüllt. Direct Flow Filteranlagen weisen keinen Tank auf, sie entnehmen das benötigte Wasser direkt dem Hauswasseranschluss. Für die elektronische Steuerung sind beide Arten auf einen Stromanschluss angewiesen. 
Wassertropfen im Netz

Was kostet so eine Filteranlage? Zu den Osmoseanlagen gehört die Umkehrosmose-Anlage, auch sie verursacht neben den Anschaffungskosten erhebliche Folgekosten. Dabei ist einiges zu beachten, um beim Erwerb einer Osmose-Anlage alles perfekt kalkulieren zu können:

1. Anschaffungskosten
Die Anschaffungskosten richten sich nach Art und Ausstattung der Filteranlage:
Derartige Anlagen liegen preislich zwischen circa 40 € und mehreren tausend Euro. Bei den billigen wird selten eine Markenmembrane und gutes Material zu finden sein. Es bieten sich jedoch Möglichkeiten für unter 150 € hochwertige Osmose-Anlagen zu bekommen, die zwar klarstes Wasser ausliefern, aber weniger bequem sind. Wer handwerklich begabt ist, vermag eine günstigere Osmoseanlage für 100 € durch Erweiterung und Umbau in eine ausgezeichnete Wasserfilteranlage umzubauen. Komfortable und hochwertige Anlagen mit Mikrocontroller Steuerung sind ab cirka 1500 € und Haushaltsanlagen ab 3000 € aufsteigend im Handel. Für eine komplette Osmoseanlage mit guter Ausstattung gibt der Interessent durchschnittlich ungefähr 2200 Euro aus.
Umkehr-Osmose-Anlagen mit geprüften Materialien kosten erfahrungsgemäß von 350 Euro bis weit über 3.000,- Euro. Die Budgets für die Erstbeschaffung sind daher beim Kauf genau zu kalkulieren.

2. Wartungsaufwand
Die Umkehr-Osmose-Anlage braucht regelmäßige Pflege, dazu gehört der Wechsel ihrer Filter alle sechs Monate. Das Herzstück der Osmose-Anlage, die Umkehr-Osmose-Membrane, muss alle drei bis fünf Jahre ausgewechselt werden. Sie kostet ungefähr 60-90 Euro. Wer eine Quick-Change-Anlage hat, tauscht alle Filter bequem selber aus.

3. Betriebskosten für die Umkehrosmose-Anlage
Betriebskosten können sich verhältnismäßig unterschiedlich gestalten. Die Kosten setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen: die Ausstattung, das entnommene Wasser sowie der Gebrauch einer Permeat-Pumpe oder Verzicht auf eine Pumpe.
Wasserverbrauch: Die Aufbereitung des Trinkwassers mit der Umkehr-Osmose-Anlage benötigt verhältnismäßig viel Wasser. Die heraus gefilterten Fremdstoffe werden mit zusätzlichem Spülwasser entfernt. So lagern sie sich nicht an der Umhüllung der Membrane ab und verstopfen diese nicht. Bei gebräuchlichen Osmose-Anlagen entstehen auf diese Weise circa 4-8 Liter Abwasser für 1 Liter gefiltertes, klares Trinkwasser.
Stromkosten: sind abhängig von Typ und Bauweise der Anlage. Bei Verwendung einer Permeat-Pumpe ist der Stromverbrauch höher.
Filterwechsel: Bei mehrfachem Wechsel der Vorfilter und regelmäßigem Austausch der Membranen ist durchschnittlich von rund 50 – 80 Euro jährlich auszugehen.

4. Installation
Für geschickte Heimwerker ist bei etlichen Anlagen das Selbst installieren durchaus denkbar. Viele Hersteller entwickeln verbraucherfreundliche Geräte, diese lassen sich beinahe problemlos anbringen. Wer beim Fachhandel kauft, bekommt oft gleichzeitig ein Angebot für die Installation.

Fazit
Vergleichsweise ist Osmosewasser statt Flaschenwasser immer noch billiger. Sind alle Kosten genau berechnet, ergibt sich bei den meisten Osmose-Anlagen ein durchschnittlicher Preis von 5 – 6 Cent pro Liter.

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  • Auftragsnummer5953111
  • StatusAbgeschlossen
  • Projekt NameOsmo-Lümmel 2018
  • KategorieSonstiges
  • AutorRosamunde
  • Einstufung
  • Geschrieben499
  • Wortanzahl450 – 500
  • Bearbeitungszeit10 Tage
  • Gesamtkosten8,83 €
  • Abgegeben20.10.2018
  • ExportzeitraumNicht exportiert
  • Keyword-Liste
  • Keyword #Genutzt
  • Osmoseanlage 2-33

Schnell Abnehmen – Wieviel Kilo sind in welcher Zeit realistisch?

schnell_abnehmen

Das Thema Gewichtsreduktion gehört zu den herrschenden Themen in der Werbung. Besonders in der Zeit zum Jahreswechsel ist diese Branche am Boomen. Kaum jemand von uns kennt nicht die Probleme, die in diesem Zusammenhang stehen. Immer noch birgt das Thema Gewichtsreduktion gigantische Stolpersteine in sich. Und schnell kann die Motivation, die vielleicht manchmal gereicht hätte, um etwas zu bewirken, dahin sein. Aus Lust wird dann Frust.

Wichtig ist sicherlich, damit zu starten, sich ganz klare Ziele zu setzen. Und zwar Ziele, die messbar sind. Dadurch wird überzogenen und unrealistischen Zielvorgaben erfolgreich der Wind aus den Segeln genommen.

Doch wie kann man nun im Bereich Fitness auf seriöser Weise sein Wunschgewicht erreichen oder jedenfalls Körpergewicht reduzieren und das Gewicht halten? Eines ist wohl klar: Niemand wird innerhalb von vier Wochen zum „Beach – Arnold“. Der Wunsch ist zwar da und das ist auch gut so.

Was aber ist nun realistisch? Wie viel können wir innerhalb welcher Zeit abnehmen? Wie viel Muskeln kann man aufbauen? Hören wir beispielsweise von einer Gewichtsreduktion 10 Kilo in 4 Wochen abnehmen, handelt es sich hierbei mit ziemlicher Sicherheit um eine eher unseriöse Methode mit einem abenteuerlichen Versprechen. Mit manchmal üblen Methoden wird einfach versucht, den schon leid geplagten, übergewichtigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Oft verlieren diese Menschen bei diesen Experimenten nicht nur viel Geld, sondern setzen auch noch massiv ihre Gesundheit aufs Spiel. Und im besten Fall tappt derjenige auch noch in die „Jojo Falle“.

Betrachten wir uns an die Angelegenheit mal von der sachlichen Seite. Wir wissen, dass der menschliche Körper aus 70% Wasser besteht. Unser Körper kann eine gewisse Menge an Kohlenhydraten in den Muskeln und der Leber in Form von Glykogen speichern. Somit kann man sagen, dass Normalsterbliche ca. 300 bis 400 g gespeichertem Glykogen haben. Damit ein Gramm Glykogen gebunden wird, sind 2,70 g Wasser nötig. Wenn die Speicher geleert und nicht wieder aufgefüllt werden, verlieren Betroffene schnell 1 kg bis 1,5 kg Körpergewicht – das ist beispielsweise bei Low-Carb der Fall. So schleppen wir alle stets einiges an Gewicht im Magen-Darm-Trakt mit uns herum. Das sind in der Regel 1 kg bis zu 6 kg.

Durch bestimmte Effekte kann man also sein Gewicht in kurzer Zeit um einige Kilos reduzieren, ohne wirklich etwas Positives zu erreichen. Doch worum geht es denn in Wahrheit? Jedenfalls sicherlich nicht primär um die Gewichtsreduktion, sondern um einen Fettabbau. Bestimmte Crashdiäten können nachweisbar im schlimmsten Fall sogar dazuführen, dass sich durch einen Mangel an Eiweiß wertvolle Muskulatur abgebaut hat. Das ist Muskulatur, die in Ruhestellung Energie verbraucht und auch maßgeblich für ein sportlich-athletisches Aussehen verantwortlich ist.

Unser Fettgewebe besteht zu 80% aus Fett und 20% aus Proteinen und Wasser. Pro Kilogramm Fettgewebe haben wir es also mit ca. 800 g Fett zu tun. Dadurch ergibt sich ein Wert von ca. 7000 kcal, die verbraucht werden müssen, damit das ungewünschte Polster verschwindet.

Betrachten wir uns nun noch mal die Frage, wie viel Fettreduktion jetzt realistisch ist, kann man sagen, dass eine Fettreduktion von 250 g bis 500 g pro Woche erreicht werden kann. Daraus kann sich ein Gewichtsverlust von ca. 300 bis 600 g. Manch einer mag denken, dass das nicht viel ist, aber das stimmt so nicht. Schließlich handelt es sich hierbei um reines Fett. Es kann nicht komplett verhindert werden, dass auch Muskelmasse abgebaut wird und selbstverständlich auch Wasser.

Fazit: 1 kg Körpergewichtsverlust in einer Woche sind also machbar.

Stellt sich die Frage, wie man nun am besten das Körperfett reduzieren kann. Das bekannte Energiedefizit kann jeden Menschen ans Ziel bringen. Ergo: Es muss mehr Energie verbraucht werden, als man zu sich nimmst. Dies kann man über zwei Arten erreichen.

1. Entweder die Aufnahme der Kalorien wird reduziert oder 2. es erfolgt mehr Bewegung.
Ideal ist eine Kombi aus beiden Komponenten.

Ernährung ist und bleibt hinsichtlich gewünschter Gewichts- und Fettreduktion ganz klar auf Platz 1. Sich eiweißreich zu ernähren mit viel Gemüse und bestimmte Obstsorten kann gute Erfolge erzielen. Durch regelmäßigen Sport, langsam angefangen, wird zusätzlich Energie verbraucht und dem Körper gezeigt, dass die vorhandene Muskulatur trainiert wird und nicht abgebaut werden muss. Wenn gar kein Sport neben einer Ernährungsumstellung bzw. -reduzierung betrieben wird, kann das an der Muskulatur zehren.

Ein gesundes Körperbewusstsein beinhaltet, dem Körper zu vermitteln, dass er seine Muskeln braucht. Ausreichend Wasser und ungesüßte Kräutertees können die Sättigung unterstützen und sind gut für die Nieren. Wichtig ist, sich nicht unter Druck zu setzen. Ein realistisches Ziel sind etwa 500 g Fettreduktion pro Woche. Dazu zwei bis dreimal die Woche Sport wären gut, um das Körpergewicht um ein Kilogramm zu reduzieren.

Kaufrausch im Internet!

Günstige Onlineshops

Die Vielfalt der Online Shops in Deutschland ist gigantisch. Mittlerweile gibt es kaum mehr Menschen, die noch nie irgendein Produkt im Internet bestellt haben. Die großen Unternehmen wie Amazon oder Ebay verdienen als Online Shops Milliarden. Der Gründer von Amazon, Jeff Bezos hat mit einem Vermögen von rund 150 Milliarden Dollar, den Microsoft Gründer Bill Gates auf dem ersten Platz, der Liste der reichsten Menschen der Welt abgelöst.

Amazon ist ohne Zweifel der größte und erfolgreichste Online Shop. Auf Amazon gibt es alles, und jeder der Amazon kennt hat schon ein Produkt bestellt. Egal ob Bücher, Spiele, Kosmetik, Elektronik oder Kleidung. Amazon bietet eine große Palette von Produkten an. Amazon bekommt die Produkte von den einzelnen Händlern zugesandt, stellt sie online, verkauft sie und versendet sie.

Auf der anderen Seite steht Ebay. Dieser Online Shop vermarktet sowohl Produkte von Händlern, als auch Produkte von Einzelpersonen. Diese können ihre Produkte selbst auf Ebay stellen und diese entweder zu einem Fixpreis anbieten, oder diese bei Ebay Auktionen versteigern lassen. Ebay ist genau wie Amazon eine sehr große Plattform mit einer weltweiten Vernetzung. Diese zwei Firmen sind die beiden “Big Player” wenn es um Online Shops geht.

Es gibt aber ebenso kleinere Unternehmen die nicht wie Amazon oder Ebay aus den USA stammen, sondern in Europa oder in Deutschland ansässig sind. Ein großes deutsches Unternehmen, welches ausschließlich als Online Shop seine Produkte anbietet ist die Otto Group. Die Otto Group ist so was wie ein Amazon nur im Kleinen. Die Otto Group hat eigene Mitarbeiter die für den Einkauf von Waren direkt bei den Produzenten zuständig sind. Die Otto Group bietet alle möglichen Produkte an von Kleidung, über Wohneinrichtung, Technik bis hin zu Sportgeräten.

Eine weitere Art von Online Shops sind die, die sich auf eine bestimmte Branche spezialisiert haben. Im deutschsprachigen Raum ist vor allem Zalando sehr bekannt. Es ist ein Online Shop der sich auf die Branche Kleidung und Schuhe spezialisiert hat. Dieser Shop bietet eine große Menge an verschiedenen Arten von Bekleidung und Schuhen, von verschiedenen Marken. Darunter auch top Marken wie Hugo Boss, Ralph Lauren und Lacoste. Zalando kann zu einem günstigen Online Shop werden, wenn man in die Zalando Lounge geht. Dort findet man immer an bestimmten Tagen, Kleidung von bestimmten Marken die im “Sale” sind. Da kann man schon das ein oder andere Schnäppchen machen und Markenkleidung um mehr als 50% billiger bekommen.

Eine weitere Art von Online Shops sind die sehr günstigen- bis billigen Online Shops. Als diese gelten vor allem die Plattformen “Wish” und “AliExpress”. Diese beiden Online Shops bieten die Produkte verschiedener Händler an die vor allem in China sitzen. Die Produktpalette reicht genau wie bei Amazon über Waren des täglichen Bedarfs, über Haushaltsgeräte, Elektronik, Kleidung und vielem mehr. Einen entscheidenden Unterschied gibt es jedoch. Die Qualität der Produkte ist meistens sehr mangelhaft. Die Qualität ist aber genau so von Händler zu Händler unterschiedlich. Die Versanddauer ist auch sehr lang und deswegen, gehören diese chinesischen Plattformen zu den Günstigen Online Shops.